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Accept "Restless And Wild" 1982

Moin Metalheads,

irgendwann im Jahr 1982 kaufte ich mir von Accept die "Restless & Wild" als LP.  Man, war ich damals begeistert von dem Teil! Sie rotierte auf meinem Plattenteller, wann immer es ging. Heimatmelodie als Intro - das war schon selten - dann ging es gleich zur Sache mit "Fast As A Shark ". So eine Geschwindigkeit  war ich von Bands aus Germany nicht gewohnt. Die Soundwand steht mit messerscharfen Riffs von Wolf Hoffmann und  Herman Frank sowie dem präzisem Drumming, dank Stefan Kaufmann. Den Bass bediente Peter Baltes. Über DIE Stimme von Udo Dirkschneider muss ich hier nichts mehr schreiben, denn die ist über alles und jeden erhaben.

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Dropkick Murphys "Singles Collection Volume II 1998-2004" 2005

Moin Metalheads,

es ist ein wunderschöner Pfingstsonntag und ich sitze hier im Garten bei 31° Celsius in der Sonne und strahlend blauem Himmel bei meiner ersten Jeverette. Ich lausche der Musik von den Dropkick Murphys "Singles Collection Volume 2 - 1998-2004". Ja, ja - man kann bei den Murphys fast meinen, hast du ein Studio Album gehört, kennst Du sie alle. Aber so ist es nun mal nicht - die Boys aus Boston, Massachusetts  werden einfach niemals  langweilig.

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Exodus - "Bonded By Blood" 1985

Moin Metalhead's

Es war im Jahr 1985, als die Bay Area (die Brutstätte des Thrash Metal in den 80zigern) Thrasher Exodus, ihr Debut-Werk - das ultraschnelle "Bonded By Blood"- in die Erdumlaufbahn katapultierten. Damals konnte wohl noch niemand erahnen, wie diese LP einschlagen und die kommende Metal Welt beeinflussen würde! Es ist so eine geile Thrash-Scheibe, die heute noch ihresgleichen sucht. Zieht Euch mal den Opener "Bonded By Blood" (und nicht nur den) rein - ein Headbanger nach dem anderen! Meine Nackenwirbel schmerzen jedes Mal, wenn ich die Scheibe auflege.

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Overkill "The Killing Kind" 1996

Ich glaube nicht an an Gott. Denkpause! Aber ich glaube an den Sinn bestimmter Erlebnisse in meinem Leben. Und genau aus diesem Grund muss ich hier und jetzt "The Killing Kind" von Overkill besprechen. Ich weiß, 2013 ist ein wenig spät, jedoch ist das der herausragende Vorteil auf metaltalks.de. Wir besitzen das Privileg, hornalte Scheiben in den Fokus zu nehmen.  Wir definieren auch nur selten die Musik, jene schon 20000x besprochen wurde - vielmehr können wir nach Jahren auch unsere Erlebnisse in die "Reviews" packen. Und hier kommt so eine bemerkenswerte Story, wie ich meine. Es ist nicht zu fassen.

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Kadavar - "Abra Kadavar" 2013 Review

Moin Metalheads,

...neulich in der Mittagspause spielte mir unser Dirk einen Song von dieser Scheibe vor, danach setzte er noch einen drauf und schob auch noch den Videoclip "Come Back Life" hinterher. Irgendwie ließ mich das nicht mehr los, ich also in den Plattenladen meines Vertrauens und die Musike geholt. Bei Abra Kadavar (die zweite Langrille der Berliner) wurden sämtliche Richtungen in ein Glas gegossen und gut durchgerührt, es entstand ein Cocktail aus  Hard- und Psychedelic Rock eine Brise Doom - und teilweise ist auch ein Quäntchen Stoner Rock dabei.

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Jacobs Dream "Jacobs Dream" 2000

Jacobs Dream sind in der Tat ein Traum. US-Power Metal der allerfeinsten Sorte. Ich denke, dass die ersten beiden Alben - der Truppe aus Ohio -  absolute Meilensteine sind und auch für immer bleiben werden. Das liegt wohl vor allem an der ganz eigenen Stimmung, die Jacobs Dream mit ihrer Musik aufbauen können. Die Vocals des Sängers David Taylor tragen nicht unerheblich zu diesem Umstand bei. Die ersten Sanctuary Alben transportieren ein ähnliches Feeling. (ich weiß, es gibt nur zwei - aber das wird sich bald ändern)

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Dark Age "A Matter Of Trust" 2013

Seit metallischen 18 Jahren treiben die Hamburger nun schon ihr Unwesen. Zugegebenermaßen bin ich kein Fan der ersten Stunde. Das hat aber vielleicht auch seine Vorteile, denn wenn ich mir so die Cover der ersten Alben betrachte bzw. die Musik anhöre, mache ich mir doch Sorgen um eben diese Fans der ersten Stunde. Ich hingegen kann mit der Weiterentwicklung einer Band sehr gut leben, da ich mit Sicherheit ein Heavy Metal Allesfresser bin. Dark Age gehören zweifelsohne zu den Vertretern ihrer Zunft, die es mit Bravour verstehen Songs zu schreiben, bei denen Melodien ins Gehör gehen wie Traubenzucker ins Blut.

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