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Postmortem "Bloodground Messiah" 2012

Moin Metalhead's
Im Rock Hard 9,5/10, im Legacy 15/15 Points - und ich kann hier auch nicht mehr hinter dem Berg halten - zu RECHT: Bei mir "1 druff mit Mappe"! Die Hauptstädter Postmortem haben es mit "Bloodground Messiah" geschafft, nach "Constant Hate" / 2008 & "Seeds of Devastation" / 2010 noch einmal die Schraube ein wenig höher zu drehen - Death/Thrash Metal a la Old School Art.

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Before The Dawn „Deadlight“ (2007)

Melodie ist bekanntlich eine geordnete Abfolge von Tönen unterschiedlicher Höhe. Soweit besagt es die Theorie in diversen Lehrbüchern. Ob die Melodie dann auch noch eingängig oder zumindest harmonisch ausfällt, liegt definitiv in der Hand des Künstlers. Before The Dawn haben auf „Deadlight“ ihre Hausaufgaben zu einhundert Prozent gemacht und auch übererfüllt. Diese Band hat mir der edle Herr Schneider (auf metaltalks.de René genannt) ans Herz gelegt.

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Wargasm "Ugly" 1993

Ich weiß, schon wieder ein steinaltes Album aus grauer Vorzeit. Jeder Leser wird sich fragen, warum auf metaltalks.de Alben besprochen werden, die vor 20 Jahren erschienen sind. Genau, weil es Musik gibt, die Euch auch 2013 noch aus den stinkigen Socken heben wird. „Ugly“ von Wargasm ist so ein Sockenheber. Das ist Spielfreude in Reinkultur! Es rackelt, schnackelt und wuchtet an allen Ecken und Enden des Silberlings.

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Neaera - Armamentarium "2007"

Neaera? Metalcore? "Nee, nicht mein Ding" mag der Eine oder Andere denken. Scheiß der Hund drauf! Nehmt eure Scheuklappen und schmeißt sie in den Müll. Denn von den Metalcore-Wurzeln der Band ist zumindest für mich so gut wie nichts zu hören. Stattdessen regiert die Death-Metal Keule, garniert mit wütendem Gegrowle und Geschrei.Gegen Langeweile wird hier und da auch etwas Melodie serviert, so zum Beispiel im Titeltrack oder dem grandiosen "Synergy". Verschnaufpausen, Akustikgedöns oder gar Seelenstreichler gibts hier nicht, hier gibts von vorne bis hinten kompromisslos in die Fresse! Wer sich beim Wutklumpen "The Orphaning" nicht freiwillig selbst den Schädel abmontiert, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Antesten!

Jan

Fatal Embrace " The Empires Of Inhumanity " 2010

Seit nunmehr fast 20 Jahren gibt es Fatal Embrace schon. Eine absolut ehrliche und bodenständige Thrash Metal - Band aus Berlin. Genau dieser Aspekt ist in der Musik von Fatal Embrace auch zu hören. Thrash Metal in seiner Urform! Ohne Schnörkel, Trendreiterei und Anbiederung, denn genau diese Art des Metals haben Fatal Embrace schon vor dem großen Thrash Metal - Revival gespielt. 1993 hatte die Welt genug vom Thrash und Death.

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Amorphis "Tales From The Thousand Lakes" 1994

Wir schrieben das Jahr 1994. Amorphis ist mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst zu Ohren gekommen, obwohl wir versuchten der härteren Fraktion des Metals besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Egal, mit „Tales From The Thousand Lakes“ erreichte uns die Musik von Amorphis doch noch rechtzeitig. Und wie sie uns erreichte. Das Album schlug ein, wie eine Bombe. Diese Art des Death Metals gefiel uns extrem gut.

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Fit For An Autopsy - Absolute Hope Absolute Hell - Review

Da haben wir sie wieder, eine dieser seltenen, blutbefleckten und bitterbösen Perlen, die der Deathcore hin und wieder ausspuckt. Dieses mal versohlen uns FIT FOR AN AUTOPSY mit "Absolute Hope Absolute Hell" gehörig den Hintern und zeigen, wieso es sich hin und wieder lohnt, die Lauscher auch für dieses Genre offen zu halten.

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