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Smash Into Pieces "Unbreakable" 2014 Review

Smash Into Pieces haben bereits am 14. März 2014 ihr Debüt Album "Unbreakable" veröffentlicht. Zur Zeit sind sie mit Amaranthe und Deals Death unterwegs, um dem Frühling entsprechend, eine ordentliche Portion gute Laune in die europäische Städte zu bringen. Und dafür haben sie auch allen Grund, denn ihr Album strotzt nur so vor großartigen Melodien. Man kann ihre Musik kurz und knapp als Modern Hard Rock bezeichnen. Nach dem ersten Durchlauf hätte ich mir etwas mehr Härte erbeten. Aber was soll's. Etwas mehr Knüppel aus dem Sack würde bedeuten, dass ich auch die 2011er In Flames einwerfen könnte. 

Smash Into Pieces punkten auf "Unbreakable" mit ausgewogenen Melodien, 'ner dicken Produktion und jeder Menge fantastischer Soli. Das wir es hier schon fast mit einer Art tanzbarem Metal zu tun haben, stört mich schon lange nicht mehr. Die letzte Veröffentlichung der Deutschen Dark Age, fährt in etwa den gleichen Kurs. Es zählen einzig und allein die Kompositionen und diese können sich nun einmal sehen lassen. Die Schweden liefern hier wirklich solide Kost ab. Ausfälle gibt es keine, dafür jede Menge Songmaterial, das es locker in die Charts schaffen könnte. Man muss den Sound der Schweden nicht mögen, um zu hören: hier wurde zweifelsohne wirklich gute Musik geschrieben! In der Tat wird "Unbraekable" wohl hauptsächlich die jüngere Generation ansprechen, jedoch ändert es nichts daran, dass dieses Debüt beachtliches Potential besitzt.

Dirk 


Tracklist:

01 Colder
02 Heroes (As We Are)
03 A Friend Like You
04 Crash and Burn
05 Here to Stay
06 Unbreakable
07 Rockstar
08 Come Along
09 I Want You to Know
10 My Enemy
11 Fading

Lineup:
Chris Adam Hedman Sörbye - Lead Vocals / Scream
Benjamin Jennebo - Guitar
Per Bergquist - Guitar / Vocals
Isak Snow - Drums
Viktor Vidlund - Bass


Year Of The Goat "Angels Necropolis" (2012)

So, meine Herren und eventuell auch Damen. Das Kind, was ich ich hier beschreiben möchte, nennt sich YEAR OF THE GOAT, mit Ihrem Album "Angels Necropolis". Wer auf Okkult Rock steht und den ganzen Hype über die und die Band aus diesem Genre nicht mehr hören und lesen kann, sollte trotzdem dieser Band 1 oder besser 2 audiophile Ohren gönnen. Diese Scheibe ist der Hammer. Entspannt euch und lasst euch fallen, in den Abgrund dieses Meisterwerks. Das ganze Werk ist schon mal in einem warmen analogen Sound produziert worden.

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