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Iced Earth auf dem ROCKHARZ Live Review 12.07. 2013

Iced Earth 12.07.13 ROCKHARZ

Oh my god. Es wurde wieder mal Zeit diese Band live zu erleben. Da ich Iced Earth mit ihrem neuen Sänger Stu Block noch nicht sehen und hören konnte, war ich um so mehr gespannt. Ja und es sollte sich lohnen, keinen Schlussstrich unter die Akte Iced Earth zu setzen. Ich war sehr erstaunt, wie sich Stu in das Gesamtkonzept der Band integriert hat. Gesanglich gab es hier und da kleinere Wackler, aber im Großen und Ganzen war das eine ordentliche Portion Iced Metal in your Face.

Der Mann hat es drauf und ich muss sagen, ich vermisse Matt Barlow überhaupt nicht mehr. Wer es schafft, zu Songs wie „Watching Over Me“, “A Question Of Heaven“ und “I Died For You”, Tränen in meine Augen zu treiben, der ist der beste Mann für diesen Job. Awesome! Nach 11 Songs und leider nur 60 Min. Spielzeit war die Show leider viel zu schnell vorüber. Zu gerne hätte ich noch meinen „Stormrider“ und andere Songs gehört, aber so ist es eben, auf Festivals ist die Zeit immer knapp. Jungs, ihr wart wieder einmal großartig.

Torsten

Erlaubt mir bitte noch eine kleine Anmerkung als Webmaster. Die Worte bezüglich des ehemaligen Sängers Matt Barlow, welche Torsten hier verwendete, erscheinen dem Leser dieser Zeilen vielleicht etwas hart. Dazu kann man nur sagen, dass unser Skullkrusher der großartigste Fan von Iced Earth gewesen ist, den ich auf diesem Erdball erleben durfte. Die große Enttäuschung wegen dem Theater mit Iced Earth stand ihm wochenlang ins Gesicht geschrieben. Wir trugen alle mit Stolz unsere Iced Brothers Patches, aber jedem von uns ging es ähnlich wie dem Rest der Metalwelt, denn es wurde - durch die Medien sowie der Band selbst -  die Seele von Iced Earth zu Grabe getragen. Was bin ich froh, die ersten positiven Worte (seit Jahren) aus dem Mund des ehemals größten Iced Earth Fans zu hören. Amen!

Dirk

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