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Metal Hammer Awards 2014 - Review zur Preisverleihung vom 12. September in der Kulturbrauerei - Insomnium - Arch Enemy - Amon Amarth

Langsam wurde es unerträglich warm im Kessel, aber es standen noch einige Entscheidungen aus und nicht alle Awards hatten ihren neuen Besitzer gefunden. Martin und Doro, die ansprechend durch den Abend führten, kündigten nun Eskimo Callboy an, die wiederum Insomnium ankündigten, damit sie Insomnium, den Kelch in der Rubrik "Up And Coming" überreichen konnten. Die Finnen bedankten sich artig und wir sagen nicht nur Glückwunsch, nein - wir möchten allen Metallern die Alben der Finnen schwerstens empfehlen. Insomnium betten wunderschöne Melodien sowie die dringend notwendige Härte in Moll. Eine Mischung, die süchtig macht, versprochen!

Arch Enemy wurden nun aufs Treppchen gerufen. Die Laudatio hielten die Italiener Lacuna Coil, deren Outfits einmal mehr an eine skurrile Modemesse erinnerten. Was soll's, Arch Enemy griffen verdient den Metal Hammer Award 2014 in der Rubrik Metal Anthem ab, bedankten sich standesgemäß und machten den Weg für Amom Amarth - vertreten durch den Meister persönlich - frei, die den Kelch für die beste international Band abgriffen. Johan Hegg wurde vom Pöbel enthusiastisch begrüßt, der sich eines Nordmannes würdig, gebührend bei den Fans bedankte. Wer es noch nicht mitbekommen hat, Johan Hegg ist ab dem 23. Oktobert 2014 im Kino zu sehen. Er übernahm eine Rolle im Wikingerstreifen Northmen - A Viking Saga. Unglaublich, was der sympathische Frontmann mit seiner Band in den letzten Jahren aufgebaut hat. Amon Amarth sind angesagter denn je, trotz ihrer derben Spielart, füllen sie riesige Hallen, bieten großartige Live--Shows, Stargehabe ist ihnen fremd, immer freundlich bzw. geduldig, so kennt man die Nordmänner, deren Fanscharen stetig anwachsen. Einfach herrlich und daher wurden Amon Amarth auch verdient ausgezeichnet. Glückwunsch, donnert es nicht nur aus Walhalla, auch unser gehörntes Maskottchen schließt sich dem geneigten Grummeln an.

 

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Konzert Reviews

GUNS N' ROSES - Live Review - 22.06.2017 Hannover Messegelände

Legenden, Helden, Vorbilder. Schon Genrationen vor uns feierten die "gefährlichste" Band der Welt. Mit ihren Skandalen, Drogen & Alkoholkonsumen machten GUNS' N ROSES nicht nur Schlagzeilen, sie wurden durch ihre Musik zu einer Art aggressivem Kult der 80er und 90er Jahre. Wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, die Band vllt. das ein oder andere Mal live sah, weiß sicherlich, wovon ich spreche.

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Feldbrand Festival 2016 - The Vibe - Slot Machine - Used F.O. - Review

Feldbrand Festival? Sicherlich ein Erntedankfest, das wie so viele Events im Herbst dem huldigt, was der Mensch Mutter Erde mühevoll abgerungen hat, um es zu vergären, zu brennen und zu verehren. Nicht schlecht, dachte ich und machte mich auf ins malerische Willmersdorf nahe der Stadt Bernau, die schon im Mittelalter über die Grenzen hinaus für ihre Braukunst bekannt war.

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Live Review Cattle Decapitation + Letzter - Bi Nuu Berlin - 18.07.2016

Nachdem Cattle Decapitation bereits im Frühjahr im Rahmen der Tyrants of Death Tour die Grundfeste der europäischen Clubs eingerissen haben, sattelte das Death-Grind-Quartett aus San Diego wieder die Pferde, um unter dem Banner "The European Extinction" die Begleitmusik für das Aussterben des Kontinents zu liefern.

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Metal Frenzy 2016 - Live Review - Samstag 18. Juni - Gardelegen

Himmel, Arsch und Wolkenbruch - war das ein Event! Zwar können wir nur vom Samstag berichten - Asche auf unser Haupt - doch um sich einen Eindruck von den Gegebenheiten und der Organisation zu verschaffen, reichte der finale bzw. letzte Tag allemal aus.

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Obsolete Incarnation "New Breed Of An Uncureable Disease" - Review

Was für ein gottloses Hochleistungs-Geballer! Während die betagtere Fraktion von metaltalks.de sofort die weiße Fahne rausholte, tanzt der Nachwuchs lässig im todbringenden Knochenhagel vom Obsolete Incarnation.

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