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Metal Hammer Awards 2014 - Review zur Preisverleihung vom 12. September in der Kulturbrauerei

Zum sechsten Mal in der Geschichte des Metal Hammer Magazins, fand am 12. September 2014 im Kesselhaus der Berliner Kulturbrauerei die kultige Preisverleihung statt. 2009 rappelte es das erste Mal im Kessel. Wir sind zum zweiten Mal in Folge dabei gewesen und haben reichlich Impressionen eingefangen. Das schönste an den Metal Hammer Awards jedoch ist, dass es diese Preisverleihung gibt.

Machen, heißt die Devise und das Team des Hammers macht eben. Harte Musik stand auch 2014 wieder im Mittelpunkt und somit spielten einmal mehr vier Bands zum Tanz auf. Reactory, Deadlock, Paradise Lost und Blind Guardian. Wer dieses Jahr die Preise abstaubte, Kritik einfing oder einfach nur gut drauf war, erfahrt ihr in den folgen Zeilen. Das Kesselhaus war bis zu den Stahlträgern an der Decke gefüllt und platzte aus allen Nähten, als Thorsten Zahn (Metal Hammer), Doro Pesch (Doro, Warlock)  & Martin Kesici (STAR FM) in der altehrwürdigen Halle die 2014er Ausgabe der Metal Hammer Awards einläuteten.


Der Hammer sollte das erste Mal in Form des Live-Auftritts der Berliner Thrasher Reactory auf die Anwesenden hernieder gehen. Ungezwungen und mit erbarmungsloser Härte schossen Reactory eine Salve nach der anderen ins fachkundige Publikum. Die diesjährige Gästeliste war kolossal und damit dürfte wohl jeder Zweite der definierenden Zunft angehört haben. Thrash Metal, wie er puristischer nicht sein könnte. Schon im Vorfeld haben wir wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass Reactory auf den diesjährigen Awards die Bühne thrashen. Verdient haben sich die vier Jungs diesen Auftritt mit Sicherheit. In zahlreichen Clubs der Hauptstadt spielte sich der Vierer in Vergangenheit sprichwörtlich den Allerwertesten ab. Ihr Auftritt war kurz und knackig. Bevor uns bewusst wurde, dass Reactory da oben standen, eine Band die ansonsten auf kleineren Bühnen zu Hause war, räumte der robuste Thrash Panzer das Feld für Deadlock. Eins steht fest, wenn Reactory so weitermachen, dann werden wir noch einiges von den Berlinern hören. "High On Radiation", so der Titel ihres aktuellen Albums, erschien im Frühjahr 2014 via Iron Shield Records und sei hiermit jedem Fan puristischer Abrissbirnen wärmstens ans Herz gelegt. Das Review zum Output findet ihr in unserer Rubrik Album-Talks.


Es wurde ernst. Leser, Redaktion und eine Jury aus bekannten Musikern (u.a. Scott Lewis (Carnifex), Simone Simons (Epica), Floor Jansen (Nightwish), Kai Hansen (Gamma Ray), Andreas Kisser (Sepultura) usw.) haben entschieden. Der Award für das beste Debütalbum geht an Beastmilk. "CLIMAX" heißt die Langrille und erschien bereits im November 2013 über Svart Records. Beastmilk sahnten mit "CLIMAX" überall gute Kritiken ab. Offensicht scheint ihr Horror- Postpunk sowie eine Priese Sleazy Metal genau die richtige Mischung zu sein, um international für Aufsehen zu sorgen. Die Finnen gründeten sich 2010 und konnten in atemberaubender Geschwindigkeit den Erfolgs-Lukas in die Höhe treiben. Glückwunsch an die Truppe aus dem Land der tausend Seen.

Finnisch ging es weiter, denn Eicca Toppinen von Apocalyptica hielt die Laudatio für Within Temptation, die als beste Live-Band ausgezeichnet wurden. Lohn für harte Arbeit, denn die niederländischen Symphonic Metaller (Gründung 1996) konnten am Anfang ihrer Karriere gerade live nicht überzeugen. Die Alben waren durchaus wunderbar, nur vermochte man die konservierte Musik auf der Bühne nicht zu reproduzieren. Gott sei Dank hat sich das geändert, auch hier unser Glückwunsch!

Die erste Runde der Preisverleihung fand mit der Rubrik Maximum Metal ihren Höhepunkt. Helloween staubten das Teil ab, durchaus berechtigt, wenn man das Durchhaltevermögen, die Album-Klassiker und den Kultstatus der Band berücksichtigt. Mit ihrer Musik prägten sie ein ganzes Genre, nämlich den Melodic Metal. Ob Kai Hansen, der ja auch in der Jury saß und früher bei Helloween spielte, ein paar Stimmzettel mehr ins Körbchen warf? Wir wissen es nicht, aber der Gedanke ist doch sehr erquickend, oder? Spaß bei Seite, denn Scott Lewis (Carnifex) hätte die Spicker eigenhändig aus dem Geflecht gepult, hoffen wir. Herzlichen Glückwunsch auch an Helloween!


Deadlock scharrten auf der Stage bereits mit den Instrumenten. Die deutschen Melodic Deather verloren erst am 2.9.2014 ihren EX-Drummer und Freund Tobias Graf. Sie gedachten in einer kurzen Rede ihres Freundes und Gründungsmitglieds, bevor sie mit ihrem furiosen Metal dem Publikum die Tränen aus den Augen spielten. Es war schon ergreifend. Um so erstaunlicher, mit welcher Energie sie zu Werke gingen. Der Auftritt hinterließ einen bleibenden Eindruck, nicht nur bei uns, die - Asche auf unser Haupt - sich bis dato noch nicht näher mit Deadlock beschäftigt hatten. Deadlock gründeten sich 1997 und haben bisher sieben Alben veröffentlicht. An diesem Abend spielten sie für Tobias! Ihre langjährige Erfahrung spürte man in jedem Song, jeder Passage und jedem Wort. Apropos Wort, denn es gab nicht nur traurige Nachrichten von Deadlock. Sabine Scherer, Sängerin und festes Mitglied seit 2005, trat trotz ihrer Schwangerschaft (7. Monat) auf. Respekt!

 


Ein Großteil der begehrten Kelche warteten noch auf ihre neuen Besitzer. Doro und Martin baten auf die rechte Seite der Kesselbehausung, bevor sie Runde 2 der Award-Vergabe ankündigten. "God of Riffs" ging 2014 gleich an zwei Gitarristen, mit anderen Worten, Gods statt God. Die Gods hießen: Björn Gelotte (In Flames) und Richard Kruspe (Rammstein) ! Richard wohnte der Verleihung leider nicht bei, umso mehr Zeit hatte Björn für Jubel-Ernte und Danksagung seinerseits. Das tat er auch artig, bevor In Extremo für das beste Album ausgezeichnet wurden. "Kunstraub" stand zur Debatte und konnte Leser, Jury und die Metal Hammer Redaktion voll und ganz überzeugen. Es wurde voll auf der spartanischen Plattform, die In Extremo ganz für sich beanspruchten. Die Bilder sprechen Bände. Auch hier schließen wir uns den Glückwünschen an und hoffen, dass die buntesten Vögel des Medieval Metals noch viele gute Alben abliefern werden.


So, es wurde legendär und ausgesprochen kultig, denn Cronos betrat unter Jubel die Bühne. Cronos sammelte den Kelch in der Rubrik "Legend" ein. Völlig zu Recht, wie wir meinen. Cronos ist eine wahre Legende. Mit seiner Band Venom gehört er zu den Urvätern des Black Metal. Unzählige Bands fanden ihre Wurzeln im Erbe von Cronos und Co. Noch heute zieren Venom-ähnliche Album Cover, die aktuellen Veröffentlichungen neuzeitlicher Bands. Venom erschufen einen Kult, der noch lange in den Tiefen des Metals zu finden sein wird. Das ist legendär und dafür erhält Cronos völlig zu Recht den Award 2014. In seiner Rede ließ der sichtlich in die Jahre gekommene Godfather des Black Metals verlauten, dass er sich jetzt älter fühle, als er ohnehin schon ist. Zu übermächtig der Titel Legende! Trotzdem, er ist Legende und darum legendären Glückwunsch.

 


Was nun folgte, ist altbekannt und beschäftigt die Szene schon seit über einem viertel Jahrhundert. Die Böhsen Onkelz haben sich aktuell in den Focus der Presse gebracht, durch Negativschlagzeilen, versteht sich. Das alte Feindbild wurde reaktiviert und siehe da, es funktioniert und die Onkelz suhlen sich bereits in den Pressemeldungen. Was passierte ist bekannt und gehört nicht hierher. Die Reaktionen der Anwesenden waren dennoch verständlich, nur schmälert es natürlich das Vergnügen eines solchen Abends. Unter lautstarken Buhrufen betraten zwei Bandmitglieder die Bühne, die es am allerwenigsten verdient hatten. Warum sich Pe und Gonzo Fahrerflucht-Chöre anhören mussten, entzieht sich mir jeder Kenntnis. Meister Kesici bat um Ruhe, bevor die Böhsen Onkelz als beste deutsche Band ausgezeichnet wurden. Ob es so ist oder eben nicht, scheint nebensächlich gewesen zu sein. Fakt ist, der Kelch ging an die Onkelz und Deutschland hat wieder sein altes Feindbild Nummer 1.


Die UK-Metaller Paradise Lost enterten die Bühne und entfachten ein Feuerwerk aus erstklassigen Songs, an deren Genialität sie Live auch 2014 nur schwer anknüpfen können. The Enemy, vom 2007er Album "In Requiem", sollte das verlorene Paradies in der Berliner Kulturbrauerei zum Leben erwecken. Paradise Lost haben im Laufe ihre Karriere eine Reihe bemerkenswerter Alben veröffentlicht. Mit "Gothic" (1991) setzten sie Zeichen, durch "Icon" wurden die Engländer groß und mit Draconian Times behaupteten sie ihr Vormachtstellung in der damals gerade entstandenen Gothic Metal Szene. Danach wurde es kommerziell. "Host"(1999) ist der Tiefpunkt gewesen, dessen Auswirkungen Paradise Lost bis heute nicht verkraftet haben. Zwar besannen sich die UK-Jungs eines Besseren, doch die Metal Szene verzeiht nur ungern. Alben der Neuzeit bewiesen, dass mit Paradise Lost noch immer zu rechnen ist. Für ungezügelte Euphorie ist es aber längst zu spät. Nick Holmes kann auf der Bühne auch 2014 nicht überzeugen, ein Manko, das den Engländern anhängt, seitdem Nick versuchte zu singen. Nicht falsch verstehen, wir lieben die Band, aber live muss man ganz einfach Abstriche machen. Neun Tracks gab es an diesem Abend um die Ohren, dessen Abschluss durch "Say Just Words" markiert wurde. Zugabe-Forderungen seitens der Fans vernahmen wir keine, logische Konsequenz für einen akzeptablen Auftritt, der zuvor genannte Behauptungen untermauert.


Langsam wurde es unerträglich warm im Kessel, aber es standen noch einige Entscheidungen aus und nicht alle Awards hatten ihren neuen Besitzer gefunden. Martin und Doro, die ansprechend durch den Abend führten, kündigten nun Eskimo Callboy an, die wiederum Insomnium ankündigten, damit sie Insomnium, den Kelch in der Rubrik "Up And Coming" überreichen konnten. Die Finnen bedankten sich artig und wir sagen nicht nur Glückwunsch, nein - wir möchten allen Metallern die Alben der Finnen schwerstens empfehlen. Insomnium betten wunderschöne Melodien sowie die dringend notwendige Härte in Moll. Eine Mischung, die süchtig macht, versprochen!

Arch Enemy wurden nun aufs Treppchen gerufen. Die Laudatio hielten die Italiener Lacuna Coil, deren Outfits einmal mehr an eine skurrile Modemesse erinnerten. Was soll's, Arch Enemy griffen verdient den Metal Hammer Award 2014 in der Rubrik Metal Anthem ab, bedankten sich standesgemäß und machten den Weg für Amom Amarth - vertreten durch den Meister persönlich - frei, die den Kelch für die beste international Band abgriffen. Johan Hegg wurde vom Pöbel enthusiastisch begrüßt, der sich eines Nordmannes würdig, gebührend bei den Fans bedankte. Wer es noch nicht mitbekommen hat, Johan Hegg ist ab dem 23. Oktobert 2014 im Kino zu sehen. Er übernahm eine Rolle im Wikingerstreifen Northmen - A Viking Saga. Unglaublich, was der sympathische Frontmann mit seiner Band in den letzten Jahren aufgebaut hat. Amon Amarth sind angesagter denn je, trotz ihrer derben Spielart, füllen sie riesige Hallen, bieten großartige Live--Shows, Stargehabe ist ihnen fremd, immer freundlich bzw. geduldig, so kennt man die Nordmänner, deren Fanscharen stetig anwachsen. Einfach herrlich und daher wurden Amon Amarth auch verdient ausgezeichnet. Glückwunsch, donnert es nicht nur aus Walhalla, auch unser gehörntes Maskottchen schließt sich dem geneigten Grummeln an.

 


30 Jahre Metal Hammer Magazin enthalten 15 Jahre Thorsten Zahn! Das Ergebnis? Thorsten sahnte den Award in der 11. Rubrik Maximum Z ab, eine Kategorie, die erstmalig und extra für Thorsten ausgerufen wurde, denn die Leistung und das Engagement des Metal Hammer Redakteurs, der seit Jahren mit Leib und Seele dabei ist, sollte an diesem denkwürdigen Abend metallisch veredelt werden. Herzlichen Glückwunsch Thorsten!


Der Thor in (Thor)sten, Thor auch in den Texten von Amon Amarth, da bleibt nur noch der Ausruf nach Walhalla! Apropos Walhalla, lange bevor Johan und seine Amon Amarth-Krieger auf das Schlachtfeld der Metal Szene traten, gab es eine Band, deren Wurzeln wohl eher im Melodic Metal lagen. An diesem Abend gaben sich die legendären Krefelder die Ehre. Blind Guardian zeigten nach langer Live-Abstinenz, warum sie einst den Thron des Melodic Metal eroberten und diesen fortan nicht mehr hergaben. "Valhalla", vom "Follow The Blind" Album (1989), hatten sie freilich im Gepäck. Das Kesselhaus dankte es ihnen mit minutenlangen "Valhalla - Deliverance - Why've you ever forgotten me" - Chören. Unfassbar, aber auch Blind Guardian konnten es kaum glauben. Gefühlte oder auch reale zehn Minuten, drehte der Chorus im Kessel seine Runden. Es war einfach wunderbar, wie zielsicher die blinden Wächter ihre Songs nach all den Jahren zum Besten gaben. Die Setlist wurde im Vorfeld der Metal Hammer Awards durch Voting entschieden. Es waren einige alte Schinken dabei, so auch Valhalla, ein Track, der sage und schreibe ein viertel Jahrhundert auf dem Buckel hat! Belassen wir es damit und huldigen einer Band, die diesen Abend würdig dem Höhepunkt entgegenbrachte, bei gutem Sound, fantastischem Stage-Acting und jeder Menge Professionalität. Wir haben mit allem gerechnet, aber dieses Konzert steht schon jetzt auf der Liste der Highlights 2014.

Widererwartend ging eine Preisverleihung dem Ende entgegen, die bestens geplant, gut moderiert, von Buhrufen überschattet, jedoch von Highlights gekrönt und von allen Beteiligten zu den Awards schlechthin  gemacht wurde, zumindest beschlich uns das Gefühl. Wir sehen uns im nächsten Jahr, wenn Straßen, U-Bahnhöfe und das altehrwürdige Gelände der Kulturbrauerei zu Berlin, in ein tiefes Schwarz gehüllt werden, nur weil hunderte Metal Fans der Preisverleihung ihrer Helden beiwohnen wollen. Der September 2015 ist vorgemerkt. Was sollten wir sonst tun, wenn es die Awards nicht gäbe? 2000 Worte können das Erlebte nicht wiedergeben. Vielleicht aber die Bilder von Laura, die sich fünf Stunden ins Getümmel warf, um diese wunderbaren Aufnahmen zu machen. Doch seht selbst.

Lisa & Dirk

Hard'n'Heavy eventim.de


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