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AXEL RUDI PELL - GAME OF SINS erscheint am 15. Januar 2016

Neues aus dem Hause Steamhammer/SPV: Es sollte der Höhepunkt seiner Karriere werden. Und er wurde es. Als Axel Rudi Pell am 11. Juli 2014 in Balingen mit einer mehr als dreistündigen Show seine ersten 25 Jahre als Solokünstler feierte, waren nicht nur die anwesenden 15.000 Fans begeistert.

Der Mitschnitt dieses einmaligen Konzertes schaffte es nach der Veröffentlichung am 24. April 2015 auf die Nummer 1 der deutschen und der schwedischen DVD-Charts, erreichte Platz 4 in der Schweiz, Platz 7 in Österreich und Platz 17 in den Niederlanden. Wer nach diesen Erfolgen gedacht hätte, dass sich Pell auf seinen Lorbeeren ausruht, kennt den Gitarristen und seinen Arbeitsethos schlecht.

Schon im Sommer 2014 sammelte er die ersten Ideen, ins Studio ging es dann im Herbst 2015. „Alles lief nach Plan“, grinst er. Keine besonderen Vorkommnisse, möchte man meinen. Also, nichts Neues an der Pell-Front? Schon wieder liegt der neutrale Betrachter mit seiner Einschätzung falsch. Denn wer jetzt erwartet hat, dass Pell sich seine zahlreichen Sommer-Gäste auch auf das nächste Studioalbum einlädt, um noch einmal die große Jubiläumskeule zu schwingen, hat im vergangenen Vierteljahrhundert etwas Entscheidendes verpasst: ARP kann es allein. Und er will es auch. „Auf den Gedanken, dieses Mal mit Gastmusikern zu arbeiten, bin ich nicht gekommen“, sagt er. Wozu auch? Nach dem Neuzugang von Bobby Rondinelli (Ex-Rainbow/Black Sabbath/Blue Öyster Cult u.a.) im Jahr 2013 ist seine Band eingespielter als je zuvor, denn „Bobby passt zu ARP wie die Faust aufs Auge“. Rondinelli sei der perfekte Drummer, der genau wisse, was er zu spielen habe; auf „Game Of Sins“ noch mehr als beim Vorgänger „Into The Storm“ (2014, Platz 5 in den deutschen Charts). Kein Wunder, denn das 16. Studioalbum von Axel Rudi Pell (mit eigenem Material) ist eine richtig runde Sache geworden. „Alle Beteiligten sind sich einig“, strahlt Pell, „dass es diesmal keinen Füller gibt.“ Was auf früheren Alben, so gibt er augenzwinkernd zu, nicht immer der Fall war.




 

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