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Saxon "Sacrifice" Review - 2013

Moin Metalheads,

man, man, man - ich hätte nicht gedacht, dass Saxon so kraftvoll mit ihrem 2013er Album "Sacrifice" noch einmal an ihre alten Zeiten von "Wheels of Steel","Strong Arm of The Law" & "Denim and Leather" anknüpfen können! Biff und seine Crew gingen Back to the Roots, die Scheibe ist produktionstechnisch (produziert wurde von Biff Byford und Andy Sneap) auf sehr hohem Niveau angesiedelt und dennoch hört man den Spirit der Achtziger heraus.

Hier erkennt man sofort die alten Trademarks wieder, Biff ist bei bester Stimme, die Gitarrenarbeit von Doug Scarratts und Paul Quinn ist eine Wonne - und die Drums kommen hier auch deutlich zum Zug. Das Intro "Procession" könnte gut und gerne vor einer schaurigen Szene eines Mittelalter-Films eingespielt werden, um die Spannung zu steigern, danach folgt der Titeltrack "Sacrifice" mit gnadenloser Energie gezockt, der sofort ins Ohr geht & der wahrscheinlich live noch eine Spur härter performed wird. Weitere Anspieltipps sind auf jeden Fall "Warriors of the Road", "Stand up and Fight" ('hätte auch locker auf Denim & Leather stehen können) & "Wheels of Terror". Das einzige kleine Manko ist die Spielzeit von etwas über 39 Minuten, der Silberling hätte ruhig 10 Minuten länger sein können. Aber man kann nicht alles haben. Positiv ist, dass es KEINE Balladen gibt. Fazit: Hier wird alles geboten was den Metaller erfreut - Riffs, Solis, dicke Soundwand & saubere Vocals - rundum 'ne gute Scheibe! Die Jungs haben auch noch im Alter Feuer im Arsch!

 

Zottel



 

BLOODBOUND - “Stormborn” Review

Irgendwo in den Weiten des europäischen Nordens muss es einen verborgen Ort geben, an dem das Geheimnis des Melodic- und auch Power Metals vergraben liegt. Ihr ahnt es sicherlich schon. Richtig, Bloodbound gehören zu den Bands, die definitiv schon einmal an diesem wundersamen Platz gewesen sein müssen, um aus dem Kelch der Harmonie-Lehre einen kräftigen Schluck zu trinken, oder haben die Schweden es einfach nur faustdick hinter den Ohren?

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