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Warfist - Metal To The Bone - Review

Der Herbst scheint wieder heiß zu werden, sehr heiß sogar. Erstaunlich ist, wie viele gute Bands aus unserem östlichen Nachbarstaat Polen, Monat für Monat mit teuflischen Sounds überraschen.

Warfist reihen sich ohne wenn und aber ein, in den diabolischen Reigen der „Desastoren“ und alter „Kreatoren“ zur ihren Endles Pain Zeiten ein. Somit ist schon mal klar, wo die Reise hingeht. Blackened Thrash Metal bis zum Abwinken, Schädelspalten und Genicke knacken. Auf eine gute halbe Stunde Spielzeit, laden uns die drei Polen mit "Metal To The Bone" ein, um unsere müden Leiber in Bewegung zu bringen.

Wie schon erwähnt, kommt des Öfteren ein Hauch alter „Tormentoren“ durch. Das wiederum macht aber verdammt viel Spaß, da Warfist diesen Einfluss sehr gut im Sound integrierten und somit nicht die eigene Musik zerstörten. Ganze neun Songs sind auf dem Album vertreten und lassen zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Für dieses ist musikalische Abwechslung technisch begrenzt, doch Warfist holen hier das Maximum raus und schaffen so 'nen guten Zugang für den Hörer. Durch Verabreichung von Blast-Speed-Geknüppel über melodische und auch stampfende Midtempo Parts, ist die nötige Dosis vorhanden, diesen Sound gekonnt zu zelebrieren. Anspiel Tipps sind definitiv: „Written with Blood“, Breed of War“ und der alles vernichtende, schnörkellose Titeltrack "Metal to the Bone“. Geiles Ding, da gehen sofort die Fäuste in die Höhe und es wird inbrünstig mit gegrölt. Summa summarum ist natürlich mit "Metal to the Bone“ nichts Neues erfunden worden, aber um unserer Musik zu huldigen und ein repräsentativer Vertreter dieses Genres zu seien, sind Warfist eine gute Adresse. Prost !!!

 

Torsten

8/10 Talkern


VÖ: 30.10.2016 - Label: Godz Ov War Productions



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