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Vicious Rumors "Live You To Death 2 - American Punishment" Review

Und noch eine Live-Scheibe im Juno 2014! "Live You To Death 2 - American Punishment" ist das dritte offizielle Live-Album der Band. Mal eben reinhören, dachte ich noch. Läuft nicht, dachten sich Vicious Rumors, denn vom ersten Augenblick an, wird man von diesem grandiosen Live-Sound gefangen genommen. Ein Riff der Extraklasse folgt dem anderen und eh man sich versieht, hat man die 13 Songs locker weggehört. Es macht einfach verdammt viel Spaß, dieser Offenbarung des US-Metals zuzuhören. Der Sound des US-Fünfers definiert sich über das messerscharfe sowie abwechslungsreiche Riffing und den Rest besorgt die charismatische Stimme von Nick Holemann, der seine Vorgänger mehr als würdig ersetzt.

Wer dann noch nicht genug hat, der kann sich gern noch eine Lehrstunde in Sachen Soli erteilen lassen. Die Produktion ist für ein Live-Dokument ordentlich und deshalb passt das Gesamtpaket, wobei mir völlig egal ist, ob im nachhinein noch etwas am Sound gedreht wurde. Ich will Qualität! Das Vicious Rumors bei dieser Discography längst nicht alle Songs bringen können, dürfte wohl jedem klar sein, aber ein gut ausgewählter Querschnitt der Bandgeschichte ist "Live You To Death 2 - American Punishment" allemal. Auch diese Live-Scheibe gehört definitiv zu den brauchbaren Live-Konserven. LEBUHEME! Lehrbuch Heavy Metal !

 

Dirk

VÖ: 16. Juni 2014 - Steamhammer / SPV


Trackliste


1. Digital Dictator
2. Minute To Kill
3. Towns On Fire
4. Lady Took A Chance
5. Worls And Machines
6. I Am The Gun
7. Electric Punishment
8. You Only Live Twice
9. Mastermind
10. Don`t Wait For Me
11. World Church
12. Hellraiser
13. Soldiers Of The Night


Derzeitiges Line Up


Nick Holleman – vocals
Geoff Thorpe – guitars
Bob Capka – guitars
Tilen Hudrap – bass
Larry Howe - drums

Sights & Sounds "Silver Doors" EP 2013

Punktlandung, denn auf den Tag genau - nämlich heute - erblickt "Silver Doors" das Licht der grauen November-Welt. Die Natur zieht sich in diesen Tagen vollends zurück und hinterlässt eine graue Spur in Moll. Diese melancholische Stimmung ist, ohne näher in die Tiefe der Songs auf "Silver Doors" einzusteigen, auch für einen Laien auszumachen. Die Kanadier verstehen es wirklich hervorragend, eingängige Songs mit bemerkenswerten Hooklines in ein packendes Moll-Gewand zu hüllen.

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