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Kadavar - "Abra Kadavar" 2013 Review

Moin Metalheads,

...neulich in der Mittagspause spielte mir unser Dirk einen Song von dieser Scheibe vor, danach setzte er noch einen drauf und schob auch noch den Videoclip "Come Back Life" hinterher. Irgendwie ließ mich das nicht mehr los, ich also in den Plattenladen meines Vertrauens und die Musike geholt. Bei Abra Kadavar (die zweite Langrille der Berliner) wurden sämtliche Richtungen in ein Glas gegossen und gut durchgerührt, es entstand ein Cocktail aus  Hard- und Psychedelic Rock eine Brise Doom - und teilweise ist auch ein Quäntchen Stoner Rock dabei.

Man könnte denken, die Scheibe ist in den Siebzigern entstanden, solch ein Flair versprüht sie - aber dennoch ist sie authentisch. Ich bin mit Bands wie den alten  Black Sabbath und Judas Priest  aufgewachsen, die höre ich hier deutlich raus - und auch ein Hauch Hawkwind  ist dabei. Ein Blick auf das Album Cover genügt eigentlich schon, um zu sehen welchen Kurs dieses Schiff aufgenommen hat . Die drei Hippies aus der Hauptstadt sind Lupus Lindemann (Vocals & Guitar), Mammut (Bass) & Tiger (Drums) und sie servieren uns hier wirklich einen schönen frischen Mix like a 70s. Anspieltipps gibt es hier nicht, man muss die Scheibe wirklich mehrmals am Stück hören. Es sind etliche Perlen dabei. Sie besitzt eine eigene Magie und wird Dich - JA DICH (!) - auch nicht mehr loslassen! Die Essenz, die wichtigsten Informationen, gibt es eben doch in der Mittagspause.

Zottel

Kadavar & Occulta live 13.12.12 - Magnet Club Berlin

Anti-Mortem "New Southern" 2014

Die Retter des Southern Hard Rock? Was auch immer die Jungs retten wollen, es ist mir egal, denn die Musik geht verdammt schnell in die metallische Blutbahn. Der Sound driftet zielstrebig Richtung Metal und nur der unterschwellige Groove erinnert noch ein wenig an Hard Rock. Die Band gründete sich bereits im Jahre 2008. Vorgänger-Alben sind mir gänzlich unbekannt, da es keine gibt. Nach ein paar Demos war man fast im Hause Roadrunner untergekommen. Durch Umstrukturierungen des Labels patzte der Deal und auch die folgenden Verhandlungen mit Century Media zeigten sich erfolglos.

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