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Kadavar - "Abra Kadavar" 2013 Review

Moin Metalheads,

...neulich in der Mittagspause spielte mir unser Dirk einen Song von dieser Scheibe vor, danach setzte er noch einen drauf und schob auch noch den Videoclip "Come Back Life" hinterher. Irgendwie ließ mich das nicht mehr los, ich also in den Plattenladen meines Vertrauens und die Musike geholt. Bei Abra Kadavar (die zweite Langrille der Berliner) wurden sämtliche Richtungen in ein Glas gegossen und gut durchgerührt, es entstand ein Cocktail aus  Hard- und Psychedelic Rock eine Brise Doom - und teilweise ist auch ein Quäntchen Stoner Rock dabei.

Man könnte denken, die Scheibe ist in den Siebzigern entstanden, solch ein Flair versprüht sie - aber dennoch ist sie authentisch. Ich bin mit Bands wie den alten  Black Sabbath und Judas Priest  aufgewachsen, die höre ich hier deutlich raus - und auch ein Hauch Hawkwind  ist dabei. Ein Blick auf das Album Cover genügt eigentlich schon, um zu sehen welchen Kurs dieses Schiff aufgenommen hat . Die drei Hippies aus der Hauptstadt sind Lupus Lindemann (Vocals & Guitar), Mammut (Bass) & Tiger (Drums) und sie servieren uns hier wirklich einen schönen frischen Mix like a 70s. Anspieltipps gibt es hier nicht, man muss die Scheibe wirklich mehrmals am Stück hören. Es sind etliche Perlen dabei. Sie besitzt eine eigene Magie und wird Dich - JA DICH (!) - auch nicht mehr loslassen! Die Essenz, die wichtigsten Informationen, gibt es eben doch in der Mittagspause.

Zottel

Kadavar & Occulta live 13.12.12 - Magnet Club Berlin

Amorphis "Tales From The Thousand Lakes" 1994

Wir schrieben das Jahr 1994. Amorphis ist mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst zu Ohren gekommen, obwohl wir versuchten der härteren Fraktion des Metals besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Egal, mit „Tales From The Thousand Lakes“ erreichte uns die Musik von Amorphis doch noch rechtzeitig. Und wie sie uns erreichte. Das Album schlug ein, wie eine Bombe. Diese Art des Death Metals gefiel uns extrem gut.

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