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Blind Guardian " Tales From The Twilight World " 1991

Es ist doch immer wieder ein Ohrenschmaus. Am 18. Mai im Jahre des Herrn 1991 pilgerten wir als echte Thrasher zu Sepultura auf das Rock Hard Festival. Im Vorprogramm der Brasilianer spielten Blind Guardian. Das Ende vom Lied kann man sich möglicherweise vorstellen. Fortan musste ich auch Melodic Metal hören!! "Tales From The Twilight World" ist ebenfalls im Jahr 1991 erschienen.

Für mich genau der richtige Einstiegszeitpunkt, denn der warme Sound der Produktion von Kalle Trapp, die Eingängigkeit der Songs, die treibenden Riffs, der stätige Wechsel des Tempos sowie der Gesang von Hansi Kürsch, sollten mich für das kommende Jahrzehnt nicht mehr loslassen. Während ich diese Worte auf das WWW loslasse, donnert - wie soll es auch anders sein - Blind Guardian aus den Lautsprechern. "Welcome To Dying" ist wohl ein Song aus den neunziger Jahren, welcher alle Trademarks der Jungs aus Krefeld in Richtung Trommelfell transportiert. Sehnsüchtig betrachte ich das Cover der CD. An den Megafilm von Sir Peter Jackson "Der Herr der Ringe", war noch lange nicht zu denken. Blind Guardian inspirierten mich damals nicht nur mit ihrer Musik, denn das Buch "Der Her der Ringe" las ich natürlich aufgrund ihrer Texte. Hansi Kürsch und seine Mannen sind für mich noch heute "Der Herr der Ringe"! Den Zuschlag für den Soundtrack zum Film hätte ich ihnen wirklich gegönnt. Während ich im Kino saß, um die Verfilmung des J.R.R. Tolkien - Klassikers zu sehen, stellte ich mir bei einigen Sequenzen immer wieder die Songs von Blind Guardian vor. Fantastische Musik!

Dirk


 

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Annihilator "Remains" 1997

Will man es denn glauben? Annihilator oder besser gesagt Jeff Waters, benutzen auf "Remains" einen Drumcomputer. Wenn nicht jeder wüsste, dass der gute Jeff das auch alles ohne Drummaschine erledigen könnte, ja – dann müsste man dem Multitalent in diesem Fall Punkte abziehen. Vielmehr denke ich, Waters hat zu Zeiten von "Remains" massive Besetzungsprobleme an den Instrumenten gehabt. Es sei ihm verziehen, denn der Rest von "Remains" ist unmenschlich genial. Man lege dieses riffgewaltige Werk in den guten alten CD-Player und positioniere die Lautsprecher genau vor Omas ollen Holzschrank. Das Ende vom Lied kann sich wohl jeder ausmalen.

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Duskmourn - Duskmourn EP - Review

Ten-Points-Snider hat wieder zugeschlagen. Hier nun sein neuster Streich: Raise your Fist in the Air! Das ist der absolute Wahnsinn! Nach schier endlos gefühlter Wartezeit, und zwar auf den Brief aus Russland, ist die Zeit gekommen, endlich ausrasten zu dürfen.

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