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Sepultura "Arise" (1991)

Tja, eigentlich braucht und kann man zu diesem Album nicht mehr allzu viel sagen, denn es spricht seit 1991 für sich selbst und das genauso laut, hart, kompromisslos und dreckig wie eh und je. Thrash Metal in Reinkultur, wie er sein soll und muss. Keine Ahnung was die Jungs damals geritten hat so ein Album "auszukotzen", aber wir alle sollten Ihnen bis zum heutigen Tag dafür dankbar sein, dass Sie uns Ihre Sicht der Dinge so eindrucksvoll geschildert haben.

Für mich eines DER Metal Alben schlechthin, und um es mit den weisen Worten von Peter Ludolf kurz und knapp zum Abschluss zu bringen....

"Fantastisch"

Ripper666


Schon das Review gelesen?

Jello Biafra with D.O.A. - "LAST SCREAM OF THE MISSING NEIGHBORS" 1989

Es muss im Frühjahr 1990 gewesen sein, als ich durch die Kreuzberger Gneisenaustraße schlurfte.

Aus der offenen Tür eines kleinen Plattenladens im Kellergeschoß dröhnten geile Gitarren und eine Stimme, welche ich auf dem Times Square raushören würde. Das war unverkennbar Jello Biafra und vor allem – es war ein Song, den ich nicht kannte. Sollte mir bei der zugegebenermaßen nicht idealen Versorgungslage in der Zone eine Veröffentlichung der Kennedys entgangen sein? Der Ladenhüter, ein Althippie komplett in Batikklamotten (der Anblick allein reichte, um ohne Joint durch den Tag zu kommen), hatte wahrscheinlich schon die Cover der ersten Ton Steine Scherben mitgeklebt.

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Mähthräsher - Killing Fields - Review

Die aus der ehemaligen Hauptstadt Bonn stammende Band Mähthräsher bäumt sich pünktlich zum Beginn der Festivalsaison 2016 ein zweites Mal auf. Obwohl "Killing Fields", das Debütalbum des Extrem Metal Quartetts aus der Eifel, bereits im Dezember 2015 über das hauseigene Label Reachords erschien, macht die frohe Kunde vom alles niederwalzenden Mähthräsher erst jetzt wirklich die Runde.

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