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Edguy - Theater of Salvation – 1999

Wahnsinn(ig) sind diese Jungs...

Mit den ersten Tönen überrollt mich regelrecht die Magie aus Power und Melodie. Es ist unglaublich, wie sehr das Album nach vorn geht und einen mitreist. Jedes Wort nehme ich Tobi ab. Ich stampfe und schreie förmlich Text und Gitarrenriffs mit. Ja, "I believe in miracles, they happen every day". Bei dieser double-base hält es niemanden auf den Sitzen. Hymnenartig schmettert es mir um die Ohren, denn das Spiel der gigantischen Melodien beherrschen Edguy unfassbar gut. Großartig, wie es mich Lied für Lied packt. Auch die beiden Balladen passen verdammt nochmal super und sorgen für Gänsehautfeeling.

Einzigartig, was die Jungs aus Fulda hier veranstalten!

Lisa

Avantasia "The Mystery Of Time" 2013


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Postmortem "Bloodground Messiah" 2012

Moin Metalhead's
Im Rock Hard 9,5/10, im Legacy 15/15 Points - und ich kann hier auch nicht mehr hinter dem Berg halten - zu RECHT: Bei mir "1 druff mit Mappe"! Die Hauptstädter Postmortem haben es mit "Bloodground Messiah" geschafft, nach "Constant Hate" / 2008 & "Seeds of Devastation" / 2010 noch einmal die Schraube ein wenig höher zu drehen - Death/Thrash Metal a la Old School Art.

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Philip H. Anselmo & The Illegals "Walk Through Exits Only" 2013

Wer derzeit auf der Suche nach einem Machwerk ist, das einem ohne Gnade ins Gesicht schlägt, ist bei Philip H. Anselmo & The Illegals mit ihrer Scheibe "Walk Through Exits Only" genau richtig. Mit dem Opener "Music Media Is My Whore" wird die Marschroute dieser Platte sofort abgesteckt. Die psychedelischen Riffs, das groovende Schlagzeug sowie der unverwechselbare Sprechgesang des ehemaligen Pantera-Frontmanns dienen als kurzes Warm Up, bevor es mit der selben Manier in Form von "Battalion of Zero" sofort den ersten Leberhaken in den biergeschwängerten Metalwanst gibt.

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