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Fatal Embrace " The Empires Of Inhumanity " 2010

Seit nunmehr fast 20 Jahren gibt es Fatal Embrace schon. Eine absolut ehrliche und bodenständige Thrash Metal - Band aus Berlin. Genau dieser Aspekt ist in der Musik von Fatal Embrace auch zu hören. Thrash Metal in seiner Urform! Ohne Schnörkel, Trendreiterei und Anbiederung, denn genau diese Art des Metals haben Fatal Embrace schon vor dem großen Thrash Metal - Revival gespielt. 1993 hatte die Welt genug vom Thrash und Death.

Das interessierte Dirk (Infernal Lead Vocals & Screams) und seine Thrasher aber herzlich wenig, denn sie schrieben die Art von Musik, welche sie schon seit Jahren liebten und verehrten. Achtziger Jahre Thrash Metal! Wenn ich " The Empires Of Inhumanity " durch meine Lautsprecher jage, dann fühle ich mich einfach nur wohl. Das Songmaterial ist perfekt produziert und fantastisch arrangiert worden. Der Sound ist echt "dick" und katapultiert den Hörer sofort in die Sternzeit des Thrash Metals. " The Empires Of Inhumanity " ist abwechslungsreich und versprüht zu keinem Zeitpunkt Langeweile. Hier wird gehackt, gefrickelt, gebellt und geschreddert, nach allen verdammten Regeln der Heavy Metal - Kunst. Jungs, ihr habt Euch in mein Herz gespielt. Gerade flackert " Way To Immortality " aus der Soundmaschine - unglaublich aber wahr, denn das ist 80er Thrash Metal, wie man ihn besser nicht spielen kann. " Ravenous ", als offiziell letzter Song der LP, macht dann auf dem Schlachtfeld alles klar. " Killers ", ein Cover der Eisernen Jungfrauen, kann der Stimmung des Hörers nur noch die Krone aufsetzten. Genial! Fatal Embrace, ich freue mich schon auf das neue Album, bis dahin begnüge ich mich mit der Live- Show vom 29.12.2012 im Blackland.

 

Dirk



 

 

Captor " Lay It To Rest " (1993)

Es ist unglaublich aber wahr, denn dieser Output von 1993 ist eine vergessene Perle. Riffgewaltig und präzise kommt dieses Stück Musik daher. Der Sound ist für die 90er Jahre einfach genial. Was die Schweden hier ablieferten ist absolute Spitzenklasse. Death - Thrash wie er im Buche steht. So will ich das hören. Ich weiß gar nicht, warum mir diese CD nicht besser in Erinnerung geblieben ist.

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