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Gamma Ray "Empire Of The Undead" Review Numero 2

Heureka! Da haben uns die Herren von Gamma Ray aber ein dickes Ei ins prä-osterliche Nest gelegt. Nach den letzten beiden (ja, beiden! - die "Majestic" ist nämlich trotz teils eher verhaltener Kritiken ein echtes Sahnestück, nur hat sich das scheinbar noch nicht herumgesprochen) zwar gutklassigen aber nicht herausragenden Veröffentlichungen kommen die Hamburger mit mit "Empire Of The Undead" um die Ecke. Und wie!

Als Opener gibts gleich mal die über 9 (!) minütige Hymne "Avalon", welche definitiv zum Besten gehört, was die Rays jemals abgeliefert haben. Ansonsten ist natürlich alles an Bord, was man von den Hanseaten erwartet: die typischen Power-/Speedmetalnummern, jede Menge fette Riffs, feine Soli und eingängige Melodien. Mit Time For Deliverance" ist auch wieder 'ne Powerballade dabei. Klingt nach Business as usual, isses aber nicht, wir haben es hier nämlich eindeutig mit der besten Gamma Ray Platte seit "No World Order" zu tun. Das Ganze klingt derartig frisch und inspiriert, dass man meinen könnte, die Band hätte nen Jungbrunnen entdeckt. Gut, genug gelabert. Um es kurz zu machen (ein gutes Bier soll man ja auch trinken und nicht besprechen): für alle Genre-Fans ergeht Kaufbefehl! 

Jan


 

W.A.S.P. - Golgotha - Review

Ähnlich wie bei der Veröffentlichung des letzten Longplayers der englischen Großmeister des Hard Rocks Magnum, habe ich wenig erwartet und wurde am Ende eines Besseren belehrt.

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