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Blues Pills "Blues Pills" 2014 - Review

Dieses Review wird keine Details des aktuellen Longplayers preisgeben. Wat? Jawohl, denn kaum ein Tag verging, an dem man nicht ein paar Zeilen über Bues Pills in der Presse lesen konnte. Seitdem die Band im November 2014 auf Tour war, pfeifen es die Spatzen vom Dach. Hier ist eine Truppe am Werk, die das gewisse Etwas hat. Blues Pills zelebrieren Seventy-Rock im Blues-Gewand. Was soll's, dachte ich bei mir, als ich Ende 2013 die gerade erst erschienen EP "Devil Man" in den Player schob. Es darf auch mal sanfter hergehen und reinhören kann man ja mal.

Oh diese Stimme, die Stimme der begnadeten Sängerin Elin Larsson war es gewesen, die mich nach dem letzten Ton der EP zwangsläufig den Repeat-Knopf drücken ließ. Ich musste es unbedingt noch einmal hören, nur um sicher zu sein, ob ich richtig gehört hatte. Wirklich unglaublich! Wahrend der Sound der 4-Track EP wieder und wieder den Raum mit seiner Magie verzauberte, gab die Musik der Blues-Rocker Stück für Stück ihre Genialität frei. Die logische Konsequenz? Ab zum Live-Konzert, um die Blauen Pillen auf Herz und Schlaghosen zu prüfen. Wir hatten keine Worte mehr, als Blues Pills die Bühne betraten und "Bliss" zum Besten gaben. Dafür reden wir noch immer von diesem Gig.

Heute nun steht das selbst betitelte Debüt-Abum in den Läden, eben der Longplayer, um den es hier eigentlich geht. Im Hintergrund läuft gerade "Little Sun" (Track 10), letzter Song und Rausschmeißer auf dem aktuellen Output. Verdammt, ich lass mich nicht rausschmeißen und drücke Repeat, wieder und wieder...muss unbedingt die Stimme hören und dem Gitarrenspiel von Dorian lauschen. Bevor meine Haut sich von der Dauer-Gänsehaut so spannt, dass ich dieses Review nicht zu Ende schreiben kann, schließe ich hiermit ab. Das war's, keine Details, nur Emotionen. 

Nachtrag: Die ebenfalls auf der EP "Devil Man" enthaltenen Tracks "River" und "Devil Man", unterscheiden sich von den Versionen auf "Blues Pills" maßgeblich. Man sollte also nicht darüber sinnieren, ob man sich beide Silberlinge zulegt - sondern nur - wann man diesen zweiteiligen Pflichtbesitz sein Eigen nennt.

 

Dirk


VÖ: 25.7.2014 / Nuclear Blast Records



 

 

 

SLASH "World On Fire" 2014 - Album Review

Nachdem ich ausgiebig auf das Cover gestarrt hatte, dessen wahnwitzige Botschaft nicht mal in 5 Minuten zu erfassen ist, drückte ich erwartungsvoll den Button ins digitale Gehäuse des Players auf meinem Bildschirm. Featuring hin, Featuring her, des Sängers Namen realisierte ich nur wenig oder gar nicht.

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