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Skew Siskin " Voices from the War " 1997

Also wenn ihr wieder einmal einen scheiß Tag hattet und von dem ganzen Alltagstress wieder herunter kommen wollt, dann zieht euch dieses "schädelfreispülende Rockinferno" rein. Mit dieser Scheibe, aus dem Jahre 1997, zeigen Skew Siskin einmal mehr, was es heißt, richtig gute Rock n' Roll Musik zu spielen. Leute ich muss euch sagen, dieser Scheibe fehlt es an nichts. Ich besitze die 2005'er Russlandversion von Maximum Records Moskau, da ich nie eine andere zu kaufen bekam, mal abgesehen von der Bonus CD auf der Electric Chair Music-Scheibe. Aber egal, für mich zählt die Musik und die ist eben Rock n' Roll vom Feinsten.

Rein musikalisch ist der Silberling ordentlich Motörhead-lastig und mit dem Song "B4" wird sich Frontwarze Lemmy himself ein großartiges Vocalbattle mit Nina C. Alice liefern. Alte Scheiße was für ein Song!!!! Es schreit schon wieder nach Party! Bei Skew Siskin frage ich mich immer und immer wieder, warum die Band nie von der Szene so richtig beachtet worden ist. Sind die ganzen Mainstreamer und Trittbrettfahrer alle taub oder wollen sie einer der genialsten deutschen Rockbands einfach kein Gehör schenken? Irgendwann muss sich doch der verdiente Erfolg einstellen. Also an alle, die die Band ignorieren, ein großes FUCK YOU! Womit wir gleich beim zweiten Song sind, den ich auf dieser Scheibe richtig geil finde. Textlich kurz und knapp, gesellschaftskritisch und eben die Botschaft, dass man sich durchs Leben kämpfen muss, um zu überleben. Diesen Song brüll ich genau so gerne mit, wie den gleichnamigen Song von meiner Lieblingsband Overkill. Die ganze Scheibe tritt wieder Song für Song in den Allerwertesten und ihr werdet vor lauter Freude Mutters Stiefmütterchen aus dem Beet reißen wollen. Headbanging Rules. Heheheh! Ich könnte noch ewig diesem Album huldigen und ich bitte euch, gebt dieser Band eine Chance. Im ersten Song heißt es: I' can't take it...with You ! Also ich kann nur sagen, Skew Siskin: I can take it....with you ! Es war mir eine Ehre, diese Zeilen zu schreiben.

Torsten

Painful - imagines pestis - Review

Entweder man lebt die schwärzeste Sparte des Metals oder man wird es immer schwer haben sich vor diesem dunklen Genre zu verbeugen. Ich zähle wohl eher zu Letzteren, was einer Rezension des dritten Albums der aus Karlsruhe stammenden Band nicht unbedingt dienlich sein dürfte.

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