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Skew Siskin "Album of the Year " 2003

Uppps! Bei den ersten Tönen dieser Scheibe war ich erst einmal überrascht. Etwas tiefer in die neue Materie eingedrungen, war für mich alles klar. Im Prinzip ist dieser Output eine Zusammenführung aller ihrer früheren Scheiben. Wobei man sagen muss, dass diese CD total crazy und irgendwie anders, mit neuen (modernen) Tönen versehen ist.

Der rote "Rock 'n' Roll"-Faden ist natürlich durchweg zu erkennen. Er wird auch durch den typischen Skew Siskin Sound und natürlich durch Nina's genialer Stimme weiter getragen. Man hört einige ungewöhnliche Einflüsse in Form von Bläsern z.B. beim Song "All fired Up"und auch mal echt poppige Töne bei "Hate Lies", die aber im Gesamtkonzept genial verarbeitet sind. Neue Wege, die ich der Band gar nicht so zugetraut hätte. Naja, vieleicht doch, denn es sind ja nun mal "schräge Vögel", hehe. Beim Song "Lips" wollte ich beim ersten mal schon weiter skippen, bis sich auf einmal Nina, mit einem sehr genialen & variablen Gesang, von der Musik wunderbar tragen läßt. Fantastisch!Tja und so nimmt diese Scheibe ihren Verlauf, immer wieder mit total verrückten Ideen im gewohnten Gewand gestrickt. "The Goddes" ist ein echt AC/DC like getragener Song, der völlig genial verarbeitet ist. Ahhh und der "War and Peace Song" geht mir wieder an mein Verständnis, Musik zu fühlen. Großartige Gesangsleistung von Nina. Man, is das geil. Abschließend muss ich sagen, dass mich das "Album of the Year" sehr überrascht hat und durch die vielen crazy Momente ein weiterer Meilenstein in der Bandhistory ist. Taste it and play it loud my friends.

Torsten

Lake Of Tears "By The Black Sea" 2014 Live DVD/CD

Es ist mir eine große Ehre sowie ein Bedürfnis, dieses "livehaftige" Album - aus dem Hause Lake Of Tears - zu besprechen. Yes, ich freue mich riesig über diese Veröffentlichung und wahrscheinlich geht es vielen Fans ähnlich. Lake Of Tears gehören für mich seit Jahren nicht nur zu den Besten ihrer Zunft, sie gehören auch zu den unterbewertetsten Bands des Metal Universums. Wobei die Bewertungen im Prinzip nicht schlecht waren, nur der absolute Durchbruch blieb eben aus. 1992 gegründet, 1993 das erste Demo, 1994 "Greater Art" und spätestens 1995, als Headstones das Licht der Welt erblickte, waren die Weichen für Lake Of Tears gestellt.

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