1. Releases

  2. Interviews

  3. Live-Dates

  4. Verlosung

  5. Shirt-Talks

  6. wir hören



Null Positiv - Koma - Album Review

Irgendwo im Nirgendwo scheinen Null Positiv ihr mehr als interessantes Debüt-Album eingezimmert zu haben. Erst 2015 ans Netz gegangen, haben die Musiker aus dem Raum Berlin binnen kürzester Zeit alle erdenkliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Weiterlesen ...

SIDEBURN - #EIGHT - Album Review

Im Gegensatz zu Razzmattazz, der Band aus unserem letzten Review, gehen SIDEBURN etwas lockerer ins Blut. Zwar verdreschen auch sie ihre Instrumente ganz nach AC/DC-Art, doch wirken ihre Kompositionen homogener, was der ganzen Chose etwas mehr Authentizität verleiht.

Weiterlesen ...

Razzmattazz - Diggin' For Gold - Album Review

Razzmattazz! Wenn mich der Bandname nicht irgendwie an ein Geräusch erinnern würde, das ähnlich tönt wie ein in der Kurve wegschmierendes Moped, welches folglich unaufhaltsam in die Sonne schießt, hätte ich mich wohl nicht näher mit dem Bandnamen beschäftigt.

Weiterlesen ...

MEMORIAM - For The Fallen - Album Review

Verneigung oder Respekt? Von mir aus auch beides, denn nichts anderes haben Karl Willetts und seine Jungs verdient. Dass der tragische Tod von Martin 'Kiddie' Kearns (2015) den Niedergang von Bolt Thrower nach sich ziehen würde, davon war auszugehen. Ob Karl den Kampf auf dem Schlachtfeld noch einmal aufnimmt, war reine Spekulation.

Weiterlesen ...

Obituary - Obituary - Album Review

Wenn der böse Watz der Menschheit endlich die erbärmlichen Seelen durchsägt, dann muss es in etwa so klingen wie die Gitarren auf "End It Now", dem vierten Song des heute erscheinenden und damit neusten Albums von Obituary.

Weiterlesen ...

Pyogenesis - A Kingdome To Dissapear - Album Review

Fantastisch! Mehr fällt mir für die Einleitung der kommenden Zeilen zunächst nicht ein. Doch, einzigartig wäre auch noch ein vortreffliches Adjektiv. Fantastisch, mit welcher Einzigartigkeit Pyogenesis erneut zu Werke gehen.

Weiterlesen ...

Echelon "Vivito! Creato! Moritor!“ 2014

Echelon gehören zweifelsohne zu den Bands, deren Werke der gemeine Zuhörer nicht in einem Atemzug erfassen kann. Betrachtet man die ernsthaften und morbiden Themen etwas näher, die Echelon auf ihrem 2014er Album verarbeiten, dann machen es die Österreicher sich und dem geneigten Fan wirklich nicht leicht. Man muss sich regelrecht auf die Musik einlassen und in die Welt von Echelon eintauchen, um nicht seelisch und geistig wegzubrechen, bevor die letzten bestialischen Worte verklungen sind und der alles beendende grausame Tod gestorben wurde. Wahrlich keine Musik, die dich aufbaut bzw. positiv denken lässt. Echelon behandeln auf "Vivito.." die Grausamkeiten des Krieges, die Abgründe menschlichen Daseins und verpacken diese in abartigste Impressionen überlieferter Geschichte aus dem vergangenen Jahrhundert.

Weiterlesen ...