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Firewind - Immortals - Album Review

Gus G hin, Black Sabbath her - auf dem Melodic- und Power Metal-Schlachtfeld wird die Axt mit mehr Pathos geschwungen. Epischen Harmonien müssen her, wenn man die Gunst der verwöhnten Power Metal-Fens des 21. Jahrhunderts erlangen möchte.

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Duskmourn - Legends - Review

Zur Abwechslung muss ich am heutigen Tage nicht über Meisterwerke aus vergangenen Tagen plaudern, sondern darf auch mal aus der Gegenwart berichten.

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Tenside - Convergence - Album Review

Tenside aus München treiben in genau 3 Tagen ihren neusten Bastard aus der hauseigenen Bandschmiede durch den alten Kontinent. Geboren in der ehemaligen kaiserlichen Residenzstadt, wird "Convergence" schon jetzt als stärkstes Album in der Geschichte der Band gehandelt.

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Death - Leprosy - Album Review

Fakten benötigt fast 3 Jahrzehnte nach VÖ wohl keiner mehr. Viel wurde bereits über "Leprosy", einem gewissen Death Metal Klassiker aus dem Hause Schuldiner geschrieben. Emotionen müssen her!

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Die Apokalyptischen Reiter - Soft & Stronger - Album Review

Unser René hat wieder einmal in seinen Katakomben gekramt, um nachzusehen, ob sich nicht eventuell ein weiteres 10-Punkte-Album aus vergangen Tagen zu erkennen gibt. Wer hätte es gedacht, "Soft & Stronger" von den Reitern ist mit von der Partie.

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Dimmu Borgir - Enthrone Darkness Triumphant - Album Review

Wir schreiben das Jahr 1998. Es war die Zeit haltloser Gartenpartys, und so trug es sich zu, dass sich auch der Gründer dieser Website zu einer dieser Zusammenkünfte einfand und nichts Besseres zu tun hatte, als diesen Geniestreich musikalischer Tonkunst mitzuschleppen, nur um es dem unbedarften Publikum zu kredenzen.

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Wolfs Moon "Curse The Cult Of Chaos" 2013 VÖ: 26.07. 2013

Nach nunmehr 5 Jahren haben die Helmstedter Wolfs Moon ein neues Album eingeklöppelt. Mit neuem Sänger und einer etwas anders ausgerichteten musikalischen Marschroute, steht nun „Curse the Cult of Chaos“ bereit. Ihre Musik würde ich als Power Metal mit Thrash Einflüssen beschreiben. Sie schlägt bei einigen Songs ordentlich ins Gebälk, wobei die Gitarrenfraktion auf "Curse the Cult of Chaos" einen ganzen verdammten Wald absägt. Das Album hat zwei megadicke Überraschungen parat, zu denen ich später noch kommen werde. Ein sehr gut aufgemachter Silberling erfreut meine Sinne. Das Cover Artwork ist (für mich als Thrash Fan) genau mein Fall, wobei ein oberamtliches Booklet - mit seinen genialen Illustrationen - dem Tonträger die Krone aufsetzt.

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