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Razzmattazz - Diggin' For Gold - Album Review

Razzmattazz! Wenn mich der Bandname nicht irgendwie an ein Geräusch erinnern würde, das ähnlich tönt wie ein in der Kurve wegschmierendes Moped, welches folglich unaufhaltsam in die Sonne schießt, hätte ich mich wohl nicht näher mit dem Bandnamen beschäftigt.

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MEMORIAM - For The Fallen - Album Review

Verneigung oder Respekt? Von mir aus auch beides, denn nichts anderes haben Karl Willetts und seine Jungs verdient. Dass der tragische Tod von Martin 'Kiddie' Kearns (2015) den Niedergang von Bolt Thrower nach sich ziehen würde, davon war auszugehen. Ob Karl den Kampf auf dem Schlachtfeld noch einmal aufnimmt, war reine Spekulation.

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Obituary - Obituary - Album Review

Wenn der böse Watz der Menschheit endlich die erbärmlichen Seelen durchsägt, dann muss es in etwa so klingen wie die Gitarren auf "End It Now", dem vierten Song des heute erscheinenden und damit neusten Albums von Obituary.

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Pyogenesis - A Kingdome To Dissapear - Album Review

Fantastisch! Mehr fällt mir für die Einleitung der kommenden Zeilen zunächst nicht ein. Doch, einzigartig wäre auch noch ein vortreffliches Adjektiv. Fantastisch, mit welcher Einzigartigkeit Pyogenesis erneut zu Werke gehen.

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Iced Earth - The Dark Saga - Album Review

Wir hätten die Welt nicht mehr verstanden, wenn unser René "The Dark Saga" nicht irgendwann ausgegraben hätte, um diesem Monument von einem Album einen Ehrenplatz auf seiner Liste anzubieten. Seinen Ohren entgeht kein akustischer Leckerbissen und erst Recht nicht das 4. Album der 1988 gegründeten Florida-Metaller.

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STRIKER - Striker - Review

Alle Wetter! Striker wollen es anno 2017 aber wissen. Das neue Striker-Album begleitet mich nun schon seit einem Monat. Vor 2 Tagen nun hat der stürmische Ahorn-Vierer sein neues Album endlich in den Orbit geschossen.

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Terrorway - Blackwaters - 2013 - Review

Manchmal ist es einfach wunderbar, wenn man völlig ohne Vorahnung und ohne jeden Zwang eine Veröffentlichung - wie diese hier -  auf den Desktop bekommt, um selbige auf dem Schreibtisch filetieren zu dürfen. Bei der Masse an aktuellen Outputs geht einem so manche Band auch schon mal unter, denn Terrorway waren mir bis dato nicht bekannt. Die Italiener haben sich der geschmackvolleren Gangart des Extreme Modern Metal verschrieben, jedoch ist dieser Teilbereich in meiner Sammlung nicht so stark ausgeprägt und daher kann bzw. darf ich mich völlig auf mein Gefühl verlassen. Nach ein bis zwei Durchläufen senden die Ohren an das Gehirn Abwechslung, Härte, fette Riffs, fiesen Gesang und unpopuläres Textgut. Was will man mehr? Das ein oder andere Solo? Ist dabei! 

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