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Orchid "The Zodiac Sessions" 2013

Orchid - Theo Mindell (vocals), Carter Kennedy (drums), Mark Thomas Baker (guitar) & Keith Nickel (bass) gründeten sich im Jahre 2006 in San Francisco. Die Jungs verschmelzen hier verschiedene Stile in ihrem  Sound: Da sind Doom, Blues und psychedelischer Heavy Rock aus den Seventies zu hören. Bei "The Zodiac Sessions" handelt es sich um die komplett remasterten Output's  der EP "Through The Devil's Doorway" von 2009 und dem Hammer Album "Capricorn" von 2011.

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Monkey3 "The 5th Sun" 2013

Kennt ihr das überragende Gefühl, wenn sich in dem vom Alltag geschundenen Leib alles zusammenzieht, man vor Freude intervallartig die Bauchmuskeln im Takt der Musik anspannt, sich auf dem Rücken und neuerdings auch im Gesicht eine megafette Gänsehaut abzeichnet und ihr einfach nicht möchtet, dass diese überirdisch geniale Passage des Songs aufhört? So geschehen beim ersten Durchlauf des aktuellen Longplayers "The 5th Sun" der Schweizer Monkey3. Genauer gesagt bei Track Numero one, jener auf den Namen "Icarus" hört. Man will umgehend auf die Straße stürmen und der ganzen Welt schreiend mitteilen, dass diese Musik grenzenlos genial ist.

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Motörhead "Aftershock" 2013 Album Review

Das alte Sprichwort trifft auch beim neuen Silberling namens „Aftershock“ zu. Wo Motörhead drauf steht, ist auch Motörhead drin. Somit kann jeder, der etwas anderes Neues erwartet hat, gleich weiterscrollen. Aber wer will schon einen Stilwechsel von Lemmy und Co?  Richtig, Kinder des Rock n‘ Roll, niemand. Ich sag euch was, die Scheibe ist gut, die Scheibe ist sogar sehr gut.

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TÝR "Valkyrja" 2013

Ja, warum eigentlich nicht, dachte ich beim Durchstöbern des CD-Regals in meiner bevorzugten Abteilung eines Elektronik Fachmarkts, den ich immer seltener besuche. Warum nicht mal wieder einer Band Aufmerksamkeit durch den Kauf ihrer neuen CD schenken?  Zwei Scheiben von TYR hatte ich schon in meinem Schwermetallregal. Nun gibt’s die Dritte. Ich bin sehr positiv überrascht und das Geile an dieser Band von den Färöern Inseln ist, dass sie sich irgendwie von allen anderen sogenannten Viking-Metal Bands unterscheidet.

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The Juliet Massacre "Pray For An Afterlife" 2012

Das italienische Sextett von „The Juliet Massacre“ dürfte den meisten deutschen Metalheads wohl noch nicht viel sagen, dabei haben die Jungs mit ihrem Album „Pray For An Afterlife“ ein echtes Feuerwerk in Sachen Deathmetal/Deathcore abgeliefert. Der 2012 erschienene Longplayer beansprucht zwar nur eine knappe gut halbe Stunde die Nackenmuskulatur der Hörer, am Ende dieses relativ kurzen Schlachtintermezzos hat man jedoch nicht das Gefühl, dass da noch etwas kommen muss, sondern würde sich am liebsten umgehend in die nächste Physiotherapie begeben, um seinen zerschundenen Körper wieder auf Vordermann bringen zu lassen.

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Death Angel "The Dream Calls For Blood" 2013 Review

"The Dream Calls For Blood" erfreut meine in die Jahre gekommene Thrash Metal Seele. Vielleicht ist das auch der Hauptgrund, warum das aktuelle Werk der 1982 gegründeten Band so dermaßen polarisiert. Erinnerungen, Nostalgie und das momentane Lebensgefühl spielen bei der Bewertung einer Langrille 'ne große Rolle. Ich denke aber, dass Death Angel nicht nur den Altvorderen-Bonus verdient haben, vielmehr tritt "The Dream Calls For Blood" dem Zuhörer gewaltig in den Arsch. Die Band Death Angel hat in den letzten Jahren - was das Zusammenspiel betrifft - einen großen Schritt gemacht, denn sie sind in der aktuellen Formation spieltechnisch gehörig zusammengewachsen. Eben eine wirkliche Band und kein erzwungenes Studioprojekt! Man hört der neuen Scheiblette nicht nur die Spielfreude der Musiker an, weit gefehlt, denn das Thrash Metal Werk klingt absolut organisch und bietet dem Ohr wahre Klassiker.

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Stray Train - "Blues From Hell – The Legend of the Courageous Five" - Album Review

Und wieder haben Stray Train mit ihrem Albumtitel für gefüllte Anzeigetafeln gesorgt. Doch bei dieser Band den Focus allein auf den Albumtitel zu legen, wäre in etwa so engstirnig, als könnte man mit beiden Augen durch ein Schlüsselloch gucken.

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