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Skew Siskin " Voices from the War " 1997

Also wenn ihr wieder einmal einen scheiß Tag hattet und von dem ganzen Alltagstress wieder herunter kommen wollt, dann zieht euch dieses "schädelfreispülende Rockinferno" rein. Mit dieser Scheibe, aus dem Jahre 1997, zeigen Skew Siskin einmal mehr, was es heißt, richtig gute Rock n' Roll Musik zu spielen. Leute ich muss euch sagen, dieser Scheibe fehlt es an nichts. Ich besitze die 2005'er Russlandversion von Maximum Records Moskau, da ich nie eine andere zu kaufen bekam, mal abgesehen von der Bonus CD auf der Electric Chair Music-Scheibe. Aber egal, für mich zählt die Musik und die ist eben Rock n' Roll vom Feinsten.

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The Trollenberg Terror "Dahlia" & "Orchid" 2012 / 2013

Der Fall The Trollenberg Terror ist eine ganz besondere Angelegenheit, denn die Trollenberger sind ausgezogen, um Nervensysteme zu zerstören. Dabei gehen die Berliner Krach-Spezialisten ganz gezielt vor. Das Cover-Konzept lässt auf Harmonie schließen, zeigt dem interessierten Betrachter aber auch direkt, dass unser Dasein von Gegensätzen dominiert wird. Die Farben Weiß & Schwarz stehen hierfür als Pate. Genauso leicht, wie wir diese Farben unterscheiden können – machen es uns die Berliner bei der Eingruppierung ihres Musikstiles jedoch nicht.

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While Heaven Wept "Of Empires Forlorn" 2003

Eins vorweg, diese Scheibe ist ein OHRgasmus, eine Göttergabe vor dem Herrn. Einwandfreier Doom-Metal, wie man ihn in dieser Art nur von While Heaven Wept erwarten kann. Melodien prägen dieses Meisterwerk von vorn bis hinten. Ein orchestraler & audiophiler Ohrenschmaus. Man möchte bei dieser Musik eigentlich nur dastehen und seine Arme ausbreiten, um alle positiven Energien des Universums aufzufangen.

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Divide "Messiah Of Mutilation" 2013

Hier kommt er, der ultimative Geheimtipp aus dem hohen Norden. Divide haben mit ihrem neuen Silberling ein brachiales Death Metal-Monster von der Kette gelassen. Die Produktion ist erstklassig und lässt keine Wünsche offen. Die Kieler verschrieben sich dem guten alten Todesblei und meistern diese Art des Metals mit Bravour. „Messiah Of Mutilation“ ist denkbar einfach zu umschreiben: „So wollen wir das hören!“ Es growled, knallt, schreddert und fiedelt auf hohem Niveau.

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AC/DC "Powerage" 1978

Im Sommer ´79/´80 war es wieder soweit ! Das allseits beliebte Sportfest der Dorfschule im Uckermärkischen Örtchen Casekow war im vollen Gange. Der Planet drückte. Auf dem nahegelegenen Sportplatz von „Schwarz/Weiß“ lungerte das halbe Dorf herum. Die schattigen Plätze waren logischerweise von den"Großen" belegt. Wäre auch so geblieben, wenn da nicht dieser Typ (der das ganze Jahr! mit seiner schwarzen, abgesteppten Kunstlederjacke und Essengeldturnschuhen rumgelaufen ist) mit ´nen paar Mädels gesessen hätte und in ordentlicher Lautstärke „Gimme a Bullet“ mit ´nem batteriebetriebenen Kassettengerät zum besten gab. Geil!

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Slayer "South of Heaven" 1988

Es begab sich irgendwann im Jahre 1988 wieder einmal die Gelegenheit, ein Wochenende bei meinem Cousin Dirk (im damaligen Ost-Berlin) zu verbringen. Also rein in den Zug und ab in die "Metalmetropole" Berlin, schließlich wollten wir abends ins Abi. Für alle Unwissenden, das Abi war eine olle Baracke, wo sich Metalfans treffen konnten, um zusammen abzuhängen, zu saufen und abzuschädeln. Vorrausetzung war, dass einem Einlass gewährt wurde. hahahah So und nun zum eigentlichen Thema. Ich kam in Dirk's Bude, und was mussten meine ultra metallischen Augen da sehen? Slayer!

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The Bulletmonks "No More Warnings" Album Review

Die Sache ist denkbar einfach, denn obwohl sich The Bulletmonks bereits 2008 gründeten und bisher 2 Alben veröffentlichten, waren sie uns bis dato völlig unbekannt. Und ja, wir sind wieder einmal spät dran. Das dritte Album der Nürnberger erschien am 8. August 2014 und erreichte uns erst kürzlich.

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