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Saxon "Sacrifice" Review - 2013

Moin Metalheads,

man, man, man - ich hätte nicht gedacht, dass Saxon so kraftvoll mit ihrem 2013er Album "Sacrifice" noch einmal an ihre alten Zeiten von "Wheels of Steel","Strong Arm of The Law" & "Denim and Leather" anknüpfen können! Biff und seine Crew gingen Back to the Roots, die Scheibe ist produktionstechnisch (produziert wurde von Biff Byford und Andy Sneap) auf sehr hohem Niveau angesiedelt und dennoch hört man den Spirit der Achtziger heraus.

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Cancer - Death Shall Rise (1991)

So, nun kann ich nicht mehr innehalten und muß berichten, was mir derzeit die Gehörgänge, Synapsen und was weiß ich noch alles malträtiert. "Cancer" schimpfen sich die Verbrecher, hähä!!! Und der Name ist Programm. Was einem hier vor den Latz geballert wird, ist definitiv nicht gesund aber es macht Spaß.

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Lake of Tears "A Crimson Cosmos" 1997

Was gute Musik mit einem so alles anstellen kann!? Dir läuft ein kalter Schauer den Rücken runter oder der ganze verrottete Kadaver wird plötzlich von `Gänsehaut´ bedeckt. Du erntest verständnislose Blicke von anderen Verkehrsteilnehmern, nur weil du wild headbangend, mit gereckter Faust um 6.44 Uhr auf dem Autobahnzubringer Richtung Arbeitsplatz unterwegs bist und die Mucke derart aufgedreht hast, dass die Schaumstoffsicken der Phonocar-Kickbässe gegen die Abdeckgitter schlagen! Egal, It´s never too loud!

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Bathory "Hammerheart" 1990

Es muss irgendwann in den frühen 90ern gewesen sein, als mein Kumpel Dirk (nein nicht „dieser“ Dirk hier) mit 'ner guten alten Kassette (der eine oder andere wird sich erinnern, was Kassetten waren) ankam und meinte, dass ich mir das hier unbedingt mal anhören müsse und wie geil das doch wäre. Nun gut, gesagt, getan; also den Kassettenrecorder scharf gemacht, und ich wage mich dunkel zu erinnern, dass mit das Erste was mir in den Sinn kam, wohl irgendwas von der Kategorie „meine Fresse, ist das Tape aber Scheisse“ war. Wenn ich damals schon gewusst hätte, wie unrecht ich der armen Kassette getan habe, denn als ich das Album irgendwann mal auf CD mein Eigen nennen durfte, musste ich zu meiner Überraschung feststellen, dass der Sound auch in digitaler Form nicht wirklich besser war.

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Skew Siskin "Album of the Year " 2003

Uppps! Bei den ersten Tönen dieser Scheibe war ich erst einmal überrascht. Etwas tiefer in die neue Materie eingedrungen, war für mich alles klar. Im Prinzip ist dieser Output eine Zusammenführung aller ihrer früheren Scheiben. Wobei man sagen muss, dass diese CD total crazy und irgendwie anders, mit neuen (modernen) Tönen versehen ist.

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Skew Siskin "What the Hell" 1999

What the Hell ! Genau, "WAS ZUR HÖLLE" ist das für ein Album? Roh und rauh ballert euch dieses Geschoss in die Magengrube, dreht alles rum, kommt aus euren klappernden Knochen wieder raus, um dann als finaler Impact in der Schädelbasis einzuschlagen.

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Diabulus In Musica "Argia" 2014

Noch 'ne Symphonic Metal Kapelle mit weiblichem Gesang, dachte ich noch bei mir, als ein völlig authentisches Intro meine Ohren auf Bereitschaft stellte. "Klingt wirklich sehr, sehr professionell", waren meine nächsten Gedanken. Bevor Gorka Elso zum ersten Mal mit seinen abgrundtiefen Grunts aufwartete, plagten mich noch erhebliche Zweifel. Wenn es dann aber ordentlich aus den Boxen grunzt, ist doch der erste Beweis erbracht, dass die Liebe zur Musik im Vordergrund steht.

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